|
Grundregeln der Ernährung |
|
|
Grundregeln der Fütterung 
Don'ts
- Gemüse nur in Maßen.Der Hund ist ein Beutefresser und für tierische Nahrung ausgelegt.
- grüne rohe Bohnen sind giftig für den Hund!
- Zwiebel Frißt ein fünf Kilogramm schwerer Hund - etwa ein Malteser - eine Zwiebel durchschnittlicher Größe, setzt eine lebensgefährliche Hämolyse ein. Das heißt, seine roten Blutkörperchen beginnen zu platzen. Ausgelöst wird dieser Prozeß durch Schwefelverbindungen (Disulfide), die verhindern, daß der Blutfarbstoff Hämoglobin Sauerstoff transportiert. Warum Zwiebeln für den menschlichen Organismus nicht letal sind, konnte bisher noch nicht ausreichend erforscht werden. Man nimmt jedoch an, daß schützende Moleküle wie Katalase oder Gluthation dafür verantwortlich sind.
- Avocado Während für den Menschen das Fruchtfleisch eine Delikatesse darstellt, ist es für Tiere tödlich, ebenso wie der Fruchtkern. Man sollte den Avocadokern keinesfalls als Sepiaersatz in Vogelkäfige hängen. Das bedeutet für Sittich und Co. den Tod.
- Kakao Das Leibgetränk der Aztekenherrscher enthält Theobromin, ein Alkaloid, das mit dem Koffein verwandt ist. Wie beim Menschen wirkt der Stoff aufputschend. Allerdings können Hunde Theobromin weit langsamer abbauen als Menschen. Herzversagen ist die Folge. Eine Tafel Vollmilchschokolade kann einen Pekinesen töten und eine Tafel Edelbitter bereitet auch mittelgroßen Hunden den Garaus.
- Schweinefleisch/Schweineknochen (können Krankheiten übertragen, die zum Tod führen können.)
- Geflügelknochen (sehr schlecht verdaubar. Kann schnell zu Erstickung führen)
- Weintrauben giftig für Hunde! Unabhängig voneinander warnen jetzt das britische Institut Veterinary Poisons Information und das amerikanische Animal Poisons Control Center (ASPCA) vor Weintrauben. Auffällig oft haben Hunde nach dem Verzehr von Weintrauben schwere Symptome von Vergiftung gezeigt: Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. In einigen Fällen trat sogar Nierenversagen auf. Bei Verdacht auf Weintraubenvergiftung sollten Sie mit Ihrem Hund schnellst möglichst zu einem Tierarzt gehen, um dem Nierenversagen vorzubeugen. Eventuell kann das Gift im Darm mit Aktivkohle gebunden werden. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie den giftigen Stoff konzentrierter enthalten.
Quelle: http://www.aspca.org/
- Milch (enthält Laktose. Eine Zuckerart, die für Hunde nicht verträglich ist)
- Keine Essensreste (Zumindest nicht als regelmäßige Hauptmahlzeit. Hunde sind keine Müllschlucker. Sie benötigen eine spezielle Ernährung)
- Knochen (Entgegen der häufig vertretenen Meinung, Hunde benötigen Knochen, raten viele Hundeexperten davon ab. Hundeknochen sind schlecht für die Verdauung. Kaufen Sie besser spezielle Hundeknochen aus der Tierhandlung.)
- Süßigkeiten
Bestandteile der Hundenahrung- verdauliche Kohlenhydrate = Getreide, Kartoffeln, Teigwaren
- unverdauliche Kohlenhydrate = Cellulose (Ballaststoffe)
- Eiweiße = Fleisch, Milch, Soja
Fette und Öle = Butter, tierisches Fett, pflanzliche Fette und Öle
Mineralstoffe = Kalzium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Kalium
Spurenelemente = Kupfer, Eisen, Jod
Vitamine = in Gemüse und Früchten
Wie oft soll gefüttert werden ? | 8. – 12. Woche | = 4 Mahlzeiten | Welpen 3 – 6 Monate | 3 mal täglich | | Welpen bis 12 Monate | 2 mal täglich | | Erwachsene Hunde | 1 mal täglich vorzugsweise mittags, nach der Fütterung sollte eine Ruhephase folgen. um eine Magendrehung zu vermeiden, die durch Laufen und Springen mit vollem Magen auftreten kann. | | Trächtige Hündinnen | 2 mal täglich ab der zweiten Trächtigkeitshälfte | | Säugende Hündinnen | mindestens 3 mal täglich | |